Vertigo. Op Art und eine Geschichte des Schwindels 1520–1970 / ab 25. Mai im mumok

Wien (OTS) - Unter den bahnbrechenden Kunstströmungen der 1950er- und 1960er-Jahre wurde der Op Art bislang die geringste Aufmerksamkeit zuteil. Man hat sie häufig als zu spektakulär und daher als oberflächlich deklassiert. Zu Unrecht, denn die Op Art schärft das Bewusstsein für die Ambivalenz der Wirklichkeit und führt buchstäblich vor Augen, dass die Wahrnehmung nicht objektiv ist, sondern einfach zu destabilisieren und zu täuschen. Sie ist vom Standpunkt der jeweiligen Betrachter_innen abhängig – mit allen erkenntnistheoretischen Konsequenzen.

Die Ausstellung Vertigo. Op Art und eine Geschichte des Schwindels 1520–1970 eröffnet ein Vexierspiel der Sinne, das von Tafelbildern, Reliefs und (kinetischen) Objekten über installative Arbeiten und Erfahrungsräume bis hin zu Film und computer- generierter bzw. -gesteuerter Kunst ein breites Spektrum an künstlerischen Arbeiten umfasst.

Die Ausstellung wird am Freitag, 24. Mai ab 19 Uhr bei freiem Eintritt feierlich eröffnet.

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