HOGAST.REGIO-Genusspreis geht nach Osttirol

Premierensieg an Braugasthof Glocknerblick und Figerhof Kals

Regionalen Direktvermarktern wie uns wird nicht oft eine solche Bühne geboten. Deshalb kann ich nur jedem empfehlen, hier mitzumachen. Wenn man dann gewinnt, ist es umso schöner
Philipp Jans
Das Niveau war ausgezeichnet, nicht nur bei den ersten Drei, sondern bei allen Teilnehmern. Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass Wettbewerbe wie dieser die Kreativität von Köchen extrem anstachelt. Gleichzeitig wollten wir zeigen, wie vielfältig regionale Produkte verarbeitet werden können – das ist sehr gut gelungen.
Walter Hörbinger

Zell am See (OTS) - Der HOGAST.REGIO-Genusspreis 2019 endete mit einem Osttiroler Sieg. Theresa Rogl vom Braugasthof Glocknerblick und ihr landwirtschaftlicher Partner Philipp Jans überzeugten die fünfköpfige Expertenjury mit ihrer eigens kreierten Gerichtkomposition „Kitz nose to tail“. Platz zwei teilten sich das Romantik Hotel Gmachl aus Elixhausen und der Schmetterlingshof Lamprechtshausen (Salzburg). Rang drei ging an das Natur- und Wellnesshotel Höflehner und den Moserhof (beide Haus/Steiermark). Die Trophäen wurden am Montag, dem 16. September, bei den Festspielen der alpinen Küche in Zell am See überreicht.

Der erstmals vergebene Preis wurde von der Einkaufsgenossenschaft HOGAST ins Leben gerufen und ist ein Teil ihrer HOGAST.REGIO-Initiative. Gastronomie und landwirtschaftliche Direktvermarkter sollen zueinander finden – für die Produzenten ergibt sich ein großer Absatzmarkt, den Gastronomen wird der Bezug von regionalen Lebensmitteln erleichtert. Der HOGAST.REGIO-Genusspreis steht sinnbildlich für dieses Miteinander von Landwirtschaft und Tourismus.

Große Freude bei Gewinnern

Regionalen Direktvermarktern wie uns wird nicht oft eine solche Bühne geboten. Deshalb kann ich nur jedem empfehlen, hier mitzumachen. Wenn man dann gewinnt, ist es umso schöner“, sagt der siegreiche Landwirt Philipp Jans. Juror und HOGAST.REGIO-Schöpfer Walter Hörbinger war mit der Genusspreis-Premiere hochzufrieden: „Das Niveau war ausgezeichnet, nicht nur bei den ersten Drei, sondern bei allen Teilnehmern. Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass Wettbewerbe wie dieser die Kreativität von Köchen extrem anstachelt. Gleichzeitig wollten wir zeigen, wie vielfältig regionale Produkte verarbeitet werden können – das ist sehr gut gelungen.

Für Theresa Rogl ist der HOGAST.REGIO-Genusspreis nicht die erste Ehrung: Sie war Tiroler Landes- und Bundessiegerin der Kochlehrlinge und 2019 Staatsmeisterin der Jungköche. Damit qualifizierte sie sich für die Weltmeisterschaft in Calgary/Kanada und konnte im Zell am See nicht persönlich dabei sein. Stellvertretend nahmen ihre Eltern Elisabeth und Konrad Rogl den Preis entgegen.

Trophäe aus dem Salzburger Land

Die eigens kreierten Apfel-Trophäen passen übrigens nicht nur wegen des Motivs zum HOGAST.REGIO-Schwerpunkt. Das Holz für den Apfel wurde aus einem Gollinger Apfelbaum gewonnen, mit Bienenwachs bearbeitet und in Oberalm gedrechselt. Der Sockel besteht aus Muschelkalk aus der Tiefbrunnau. Umgesetzt hat den Preis Augustin Fallenhauser von der Lenzinger Holzexport GmbH. Mit den austauschbaren Oberteilen der Trophäen wird auch hier das Ineinandergreifen von Gastwirtschaft und Landwirtschaft symbolisiert.

Eine positive Bilanz zog auch Klaus Buttenhauser, Organisator der Festspiele der alpinen Küche. Mit 600 Teilnehmern war die Veranstaltung in Zell am See ein voller Erfolg.

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