ARBÖ: Kilometerlange Staus auch zum 80-er – Hahnenkammwochenende sorgt für lange Verzögerungen

Wien (OTS) - Das kommende Wochenende sieht einen runden Geburtstag für die Hahnenkamm-Rennen. Bereits zum 80. Mal stürzen sich Skirennläufer die Streif und den Ganslerhang in Richtung Ziel hinab. An den drei geplanten Renntagen werden sich jeweils zehntausende Besucher im Zielgelände befinden. Die Ab- und Anreise der Besucher wird laut Erfahrungen des ARBÖ in Kitzbühel und rund um die „Gamsstadt“ für lange Staus sorgen.

Vor allem Samstag (Abfahrt) und Sonntag (Slalom) sind lange Staus auf der Pass Thurn Straße (B161), der Brixental Straße (B170), der Eiberg Straße(B173) und Loferer Straße (B178) mehr als wahrscheinlich. Selbst auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Kufstein und Wörgl sowie der Hochkönig Straße (B164) bei Sankt Johann/Tirol sind Autofahrer, die wesentlich mehr Zeit einplanen, sehr gut beraten. „Neben der An- und Abreise nach Kitzbühel werden auch der Ausflugsverkehr der Skifahrer und mögliche Grenzkontrollen an der Grenze Kufstein/Kiefersfelden das Ihrige zu den Geduldsproben auf den Straßen beitragen“, weiß ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Haider.

Auch im Jahr 2020 greifen die Veranstalter auf das bereits jahrelang bewährte Verkehrskonzept zurück. In Oberndorf und Kirchberg werden kostenlose Großparkplätze eingerichtet. Von dort können die Fans mit dem gratis Shuttlezug zum Zielgelände gelangen. Für Reisebusse, die die PKW-Parkplätze nicht nutzen dürfen, gibt es 2 Großstellplätze mit 180 Plätzen (Parkplatz Schwarzsee) und 60 Plätzen (Bahnhof Kitzbühel). Für die Anreise ohne Fahrzeug empfiehlt sich der Umstieg auf die Bahn. Mit der Gästekarte können die Nahverkehrszüge zwischen Hochfilzen und Wörgl kostenlos benutzt werden.

Auch der ARBÖ Pannendienst ist für das Groß-Ereignis bestens gerüstet. Der Pannendienst wird personell verstärkt, dadurch können gleich mehrere Pannenfahrzeuge und auch Abschleppwägen vor Ort sein. Wer Pannenhilfe oder eine Abschleppung benötigt, kann sich rund um die Uhr telefonisch an den ARBÖ unter der Kurzrufnummer 1-2-3 wenden.

(Forts. mögl.)

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