Studie für langfristige Absicherung der Operette Langenlois

LR Bohuslav: Chancen nutzen und Entwicklungen vorantreiben

St. Pölten (OTS/NLK) - Die Schlossfestspiele Langenlois gibt es seit nunmehr 25 Jahren. Heuer inszeniert Christoph Wagner-Trenkwitz die Fledermaus von Johann Strauss. Die künstlerische Qualität der Aufführungen im Schloss Haindorf ist hoch und die Festspiele sind auch überregional sehr bekannt. Eine Studie soll nun die Grundlage für eine langfristige Absicherung des traditionsreichen Termins im niederösterreichischen Kultursommer liefern. „Bei einem Kulturbetrieb greifen viele Räder ineinander. Aus meiner Sicht ist die umfassende Analyse aller Parameter und Abhängigkeiten genau der richtige Weg, um die Operette Langenlois in eine Zukunft zu führen, die auch genügend einspielt“, sagt Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

Eine Evaluierungsstudie soll eine Entscheidungsgrundlage liefern, wie die Operette Langenlois nach dem Jahr 2020 weitergeführt werden soll. Dafür wurde „GQ Kulturberatung und Kulturforschung“ beauftragt. In sechs Phasen werden alle Möglichkeiten geprüft und die damit verbundenen Voraussetzungen aufgezeigt. Das Projekt wird noch vor den großen Jubiläumsfeierlichkeiten im Sommer abgeschlossen.

Für die Finanzierung der Studie gibt es eine Förderung aus LEADER-Mitteln. „Wir sind dem Team in Langenlois sehr dankbar, dass es mit viel Herzblut und Engagement solche Produktionen abseits der großen Städte auf die Beine stellt. Daher unterstützen wir auch gerne bei der Entwicklung von Ideen, die das weiterhin ermöglichen“, so Josef Edlinger, Obmann der LEADER-Region Kamptal. Landesrätin Bohuslav fügt hinzu: „Ich vertraue darauf, dass es gelingt, an den richtigen Rädern zu drehen und ein tragfähiges Konzept für Schlossfestspiele zu entwickeln.“

Die LEADER-Region Kamptal hat das Projekt gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat kürzlich die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

Weitere Informationen: Büro LR Bohuslav, Markus Burgstaller, Telefon 02742/9005-12253, E-Mail markus.burgstaller@noel.gv.at, bzw. Wirtschaftsagentur ecoplus, Andreas Csar, Telefon 02742/9000-19616, E-Mail a.csar@ecoplus.at.

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