Wirtschaftsbundobmann Hörl dankt Tourismusministerin für Klarstellung zu Anschober-Verordnung

Innsbruck (OTS) - Die gestern – quasi in letzter Sekunde – erlassene Verordnung des Gesundheitsministers in der ein Lock-Down bis Ende Juni prolongiert wird, hatte in zahlreichen Wirtschaftssektoren für Verwirrung und Unmut gesorgt. Heute, am 1.5., erfolgte schließlich eine Klarstellung seitens des Tourismusministeriums. Dazu stellt der Tiroler Wirtschaftsbundobmann und NR Franz Hörl fest: „Wir danken Bundesministerin Elisabeth Köstinger für diese enorm wichtige Klarstellung. Immerhin haben sich tausende Betriebe in ganz Österreich auf eine Wiederaufnahme des Geschäfts vorbereitet, Mitarbeiter engagiert und Waren eingekauft – da ist es notwendig, Rechtssicherheit zu haben. Grundsätzlich appelliert WB-Obmann Hörl an die zuständigen Minister, mit den umfassenden Ermächtigungen, die seitens des Parlaments erteilt wurden, sorgsam und weitsichtig umzugehen: „Wir stehen voll zur Bekämpfung dieser Pandemie, müssen allerdings auch darauf hinweisen, dass Unternehmer und deren Mitarbeiter ein Mindestmaß an Planungssicherheit brauchen. Es ist gut, wenn immer mehr Wirtschaftszweige ihren Betrieb aufnehmen und dadurch Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit Schritt für Schritt reduziert werden können. In aktuellen Klima der Unsicherheit ist von den Entscheidungsträgern besondere Sensibilität gefragt. Daher mein besonderer Dank an Elisabeth Köstinger.“ Hörl verbindet damit aber auch die dringende Aufforderung an den Gesundheitsminister, die gestrige "Mitternachts-Verordnung" im Sinne der Rechtssicherheit anzupassen.

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