FP-Schwingenschrot lädt Ministerin Köstinger zu Lokalaugenschein durch Wiens `richtige Gastronomie´ ein

„Damit sie einmal sieht, welche Dramen sich abseits der Promi-Wirte wirklich abspielen“

Wien (OTS) - „Null Verständnis“ hat der Gastrosprecher der Wiener FPÖ, Dietmar Schwingenschrot, für die neuerliche Lockdown-Verlängerung in Gastronomie, Hotellerie und Freizeitbetrieben Wiens. „Es gibt keine Rechtfertigung, diese Sparte länger geschlossen zu halten“, stellt er ausdrücklich klar.

Schwingenschrot lädt jetzt – stellvertretend für die gesamte Bundesregierung - die für Tourismus verantwortliche Ministerin Elisabeth Köstinger zu einem `Lokalaugenschein in Wiens richtiger Gastronomie´ ein, „damit sie einmal sieht, welche Dramen sich abseits der Promi-Wirte abspielen“.

Fakt ist, dass in den Zeitungen und TV-Sendungen vorwiegend wohlhabende Promi-Unternehmer abgebildet werden. Auf die Masse der kleinen Unternehmer, die schon seit dem Rauchverbot, der Allergen-Schikane und anderen Geistesblitzen der Bundesregierung mit ihrer Existenz kämpfen, werde völlig vergessen.

„Alleine in Wien gibt es rund 5.000 Gastronomen; dazu kommen hunderte Hotelbetriebe, Fitnessstudios, die Praterbetriebe und viele mehr – all jene müssen seit Monaten zuschauen, wie die Bundesregierung mit völlig planlosen Lockdown-Alibimaßnahmen ihr Lebenswerk ruiniert. Das würde ich der Frau Ministerin gerne persönlich zeigen, denn offenbar hat in dieser Bundesregierung keiner eine Ahnung von der Realität“, so Schwingenschrot.

Die FPÖ-Wien fordert heute erneut die sofortige Öffnung der Gastronomie, Hotellerie und Freizeitbetriebe.

„Diese Betriebe haben Sicherheitskonzepte und können sie umsetzen. Es kann nicht sein, dass die Gastronomie, Hotellerie und Freizeitbetriebe Wiens weiter als Sündenbock herhalten müssen“, so Schwingenschrot abschließend. (Schluss)

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