Wien: Nächtigungsrückgang von 93% im Februar

Wien (OTS/RK) - Im heurigen Februar, in dem Wiens Beherbergungsbetriebe neuerlich durchgehend für den Freizeittourismus geschlossen waren, wurde in Wien ein Nächtigungsrückgang von 93,3% auf 69.000 Nächtigungen registriert. Zusammen mit dem Jänner zählte Wien im Jahresverlauf bisher 128.000 Nächtigungen (-94,1%). Die Nettoumsätze der Beherbergungsbetriebe im Jänner 2021 betrugen 6,5 Mio. Euro (-89,3%) – für den Februar sind sie noch ausständig.

69.000 Gästenächtigungen und damit ein Minus von 93,3% verzeichnet Wiens Hotellerie im Februar 2021, mehr als die Hälfte davon kam aus Österreich (38.000, -81%). Sämtliche internationalen Herkunftsmärkte brachten ein Nächtigungsminus jenseits der 90%-Marke. In absoluten Zahlen kamen neben dem Inlandsmarkt Österreich nur Deutschland (9.000), Polen (2.000) und Italien (1.000) über die Marke von 1.000 Nächtigungen. Für die ersten beiden Jahresmonate 2021 zusammengerechnet bedeutet das einen Rückgang von 94,1% auf insgesamt 128.000 Übernachtungen.

Der Netto-Nächtigungsumsatz in Wiens Hotelbetrieben liegt derzeit für den Jänner vor: 6.493.000 Euro bedeuten einen Rückgang von 83,9%. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetten betrug im Februar 5,8% (2/2020: 45,3%), jene der Zimmer rund 7% (2/2020: rund 58%). Im Zeitraum Jänner bis Februar lag die Bettenauslastung bei 5,2% (1-2/2020: 46,1%), die Zimmerauslastung bei rund 7% (1-2/2020: rund 60%). Insgesamt wurden im Februar 2021 rund 33.500 Hotelbetten in Wien angeboten, das war etwa um die Hälfte (33.300 Betten, -49,8%) weniger als im Vergleichsmonat des Vorjahres.

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