„Kroatisches Küstenpatent“ vs. „Österreichisches Küstenpatent“

Küstenpatent B vs. Befähigungsausweis FB2

Gössendorf (OTS/www.kuestenpatent-kroatien.at) - Küstenpatent versus Küstenpatent – dazwischen passen Welten. Bei guter Vorbereitung und AC Nautik zur Seite, kann man es wagen, den Erwerb dem Urlaub voranzustellen. Das vorgeschaltete Studium des Skriptums zu verinnerlichen ist wichtig, der Vorbereitungskurs am Tag vor der Prüfung im Hafenamt beseitigt letzte Hürden, garantiert bei AC Nautik fast das Bestehen der Prüfung und den Besitz einer Erlaubnis, Boote zu führen oder zu Chartern. Freie bleibt die Wahl ob mit Segel- oder Motorantrieb innerhalb des 30 BRZ-Begrenzung.

Das österreichische Küstenpatent (Befähigungsausweis für Küstenfahrt – Fahrtbereich 2 –)

zu erlangen, beginnt mit Vorbehalten und Hindernissen, denn zeit- und kostenraubende nautische Erfahrungen sind nachzuweisen, dazu die Entscheidung ob Segel- oder Motorbootschein. Da es kein amtlicher Schein ist, wird seine Anerkennung zum Risiko ausgenommen es wird sofort das Internationale Zertifikat gegen Mehrkosten beantragt. Kosten? Das kroatische Küstenpatent kostet etwa 300 €, beim österreichischen FB 2 dürfen Kosten weit über 1.500 € anfallen.

Küstenpatent B inkl. UKW
Küstenpatent
https://www.kuestenpatent-kroatien.at/

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Mst. Ing. Martin Fuchshofer
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www.kuestenpatent-kroatien.at

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