Fiakerpferd am Ring tödlich verunglückt - VGT fordert Verbot

Weiteres Unglück reiht sich in eine lange Reihe von tragischen Ereignissen mit Fiakern

Wien (OTS) - Zu einem schrecklichen Ereignis ist es heute am Wiener Ring gekommen. Ein Fiakerpferd ist in die Kutsche eingespannt kollabiert und gestorben.

Laut einer Augenzeugin wurde das Pferd nach dem Unfall abgedeckt, das zweite Pferd blickte traurig in Richtung seines toten Partners.

Aktuell versucht die Wiener Feuerwehr, das Pferd mit einem Spezial-Ahänger abzutransportieren. Es soll nun tierärztlich untersucht werden.

VGT-Fiaker-Kampagnenleiter Georg Prinz zeigt sich entsetzt: "Wir sind unglaublich betroffen über diesen tragischen Unfall. Er zeigt wieder mal - eine Großstadt wie Wien ist ein lebensgefährlicher Ort für ein Tier wie ein Pferd. Wir fordern Tierschutzstadtrat Jürgen Czernohorsky und Verkehrsstadträtin Ulli Sima auf, endlich zu handeln, bevor noch weitere Pferde an dieser längst veralteten Tradition zugrunde gehen müssen. Der VGT fordert eine lückenlose und transparente Aufklärung des Falles. Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu erfahren, woran das Pferd gestorben ist."

Der VGT fordert schon seit langem ein Verbot von Fiaker-Kutschen in der Stadt sowie strengere Auflagen für Fiaker.

Rückfragen & Kontakt:

VGT - Verein gegen Tierfabriken
Georg Prinz
06604180757
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