FW-Langthaler/Hufnagl: Nachtgastronomie lässt sich nicht länger hinhalten – FW fordert sofortige Öffnung!

Warum erst ab Juli über Öffnung entscheiden? Warum nicht sofort? Worauf wartet die Bundesregierung noch?

Wien (OTS) - Überhaupt kein Verständnis für die Hinhaltetaktik der Bundesregierung bezüglich der Nachtgastronomie-Öffnung hat der Obmann der Freiheitlichen Wirtschaft Niederösterreich, Reinhard Langthaler. Während in Scheunen, Garagen und auf Terrassen gefeiert wird bis in den Morgen, muss die Nachtgastronomie untätig zuschauen und darf weiterhin die Nachfrage der Bevölkerung nach nächtlicher Unterhaltung nicht bedienen. „Die Leute haben nach 15 Monaten Nachgastro-Verbot endgültig die Schnauze voll und feiern einfach im privaten Bereich – und die Zahlen gehen trotzdem nicht hoch. Das Verbot der Nachtgastronomie ist nicht länger zu argumentieren“, so Andi Hufnagl, FW-Mandatar in der WK-NÖ, Fachgruppe Gastronomie.

Die nun endlich stattfindende öffentliche Diskussion über die überfällige Öffnung der Nachtlokale findet Langthaler begrüßenswert, allerdings kritisiert er die willkürliche Hinhaltetaktik der Bundesregierung. „Warum erst ab Juli über Öffnung entscheiden? Warum nicht sofort? Worauf wartet die Bundesregierung noch?“, fragt Langthaler und erinnert an die hunderten Betriebe alleine in Niederösterreich, die mit Sicherheitskonzepten in den Startlöchern stehen und es satthaben, seit Monaten mit immer späteren Öffnungszeitpunkten hingehalten zu werden. Wenn es tatsächlich um die Vermeidung von Neuinfektionen ginge, müsste die Bundesregierung die nicht aufzuhaltende Partyszene längst auf die Clubs und Diskotheken verteilen, wo mit Sicherheitskonzepten gearbeitet wird anstatt Feste in die ungesicherte Illegalität zu drängen.

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert eine sofortige Öffnung der Nachtastronomie, anstatt weitere wertvolle Zeit zu verschwenden und wieder wochenlang zuzuwarten, bis man dann im Juli vielleicht entscheiden könnte, wann dann wieder aufgesperrt werden darf. „Die Bundesregierung hat nun wirklich genug Schaden angerichtet und ihre Lockdowns unnötig in die Länge gezogen. Es reicht jetzt – lasst uns jetzt sofort aufsperren“, so Hufnagl abschließend.

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