Die Oberste Schifffahrtsbehörde – unterwegs auf den Weltmeeren. Mehr Vorrang für die Sicherheit auf Seen und Flüssen in Österreich?

Wird die Sicherheit auf Österreichs Binnengewässern vernachlässigt – Sicherheit für Nautik-Touristen gegeben? Fehlende Vorschriften auf Flüssen und Seen?

Gössendorf (OTS/www.kuestenpatent-kroatien.at) - Die Oberste Schifffahrtsbehörde beschäftigt sich ambitioniert mit immer neuen Jachtverordnungen für das Meer, ohne selbst einen Meter Küste zu verwalten.

Warum werden hier rare Ressourcen verschwendet? Auf der anderen Seite besteht die Abteilung Recht der Oberste Schifffahrtsbehörde gerade einmal aus fünf Mitarbeitern. Das wäre wahrscheinlich für die Schifffahrts-Aufgaben in Österreich ausreichend. Für Statistiken und Evaluierungen z. B. Schwimmwestenpflicht, Umweltschutz, Prüfungen für Binnenpatente fehlen scheinbar Zeit und Finanzen.

Warum ist der Politik die Sicherheit der Österreicher, der Österreicherinnen und der Touristen in Österreich nicht so wichtig, dass die vorhanden Ressourcen für nicht notwendige Bootsscheine am Meer FB1, FB2, FB3, FB4 verwendet werden. Für den Fahrtenbereich FB4 haben gerade im Schnitt 25 Personen pro Jahr diesen Befähigungsschein in Anspruch genommen.

Auch zahlenmäßig machen die meisten Österreicher schon seit Jahren z. B. das Küstenpatent B inkl. UKW-Funk-Lizenz, wenn Sie am Meer Bootssport machen möchten.

Es stimmt mich traurig, dass im Jahr 2021 noch immer keine Schwimmwestenpflicht auf Fließgewässer bzw. Wasserstraßen für Kinder bis 14 Jahren besteht. Wahrscheinlich greift auch hier die Logik, die man so oft zu hören bekommt: „…ist im Gesetz nicht vorgesehen, daher nicht möglich“.

Küstenpatent B inkl. UKW
Küstenpatent
Küstenpatent B (Bootsschein)

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AC Nautik e.U
Martin Fuchshofer
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www.kuestenpatent-kroatien.at

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