FPÖ – Hauser: Es bahnt sich weiterer massiver Schaden für unseren Tourismus an!

Durch schwere gesundheitspolitische Fehler haben ÖVP und Grüne die vierte Coronawelle geradezu provoziert

Wien (OTS) - „Der grüne Gesundheitsminister hat in den gestrigen Budgetberatungen zum Bereich ‚Gesundheit‘ verkündet, dass wohl Experten schon im Juli eine vierte Coronawelle angekündigt, diese aber als nicht so schwer eingestuft hätten. Die türkis-grüne Regierung hat samt ihren Experten wieder einmal mit ihren falschen Maßnahmen kläglich versagt. Eine weitere negative und schwerwiegende Auswirkung dieser faktenwidrigen Corona-Politik der Regierung ist nun, dass Österreich höchstwahrscheinlich von Deutschland auf die Liste der Hochrisikogebiete gesetzt wird. Da bahnt sich nun ein weiterer massiver Schaden für unseren Wirtschaftsstandort und unseren Tourismus an“, so heute FPÖ-Tourismussprecher NAbg. Gerald Hauser.

„Spätestens seit 6. August ist durch den wöchentlichen Report der CDC, der amerikanischen Seuchenbehörde, weltweit bekannt, dass sich Geimpfte sehr wohl an Covid infizieren und das Virus weiterverbreiten können. Seit diesem Tag ist es somit wissenschaftlich erwiesen, dass die Impfung nicht vor einer Infektion schützt und das Geimpfte laut dem deutschen Regierungsvirologen Kekule sogar Superspreader sein können. Diese wissenschaftlichen Fakten ignorierend, haben ÖVP und Grüne weiterhin von einer Pandemie der Ungeimpften gesprochen, anstatt geimpfte Menschen auch zu testen. Aus diesem Grund schießen die Infektionszahlen täglich mit der Konsequenz nach oben, dass immer mehr Infizierte hospitalisiert werden müssen“, erklärte Hauser.

„Durch diese schweren gesundheitspolitischen Fehler hat diese Regierung die vierte Coronawelle geradezu provoziert und ist ganz allein für den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Schaden verantwortlich. Dieses drohende Desaster für den Wintertourismus wird wieder verheerende Auswirkungen auf die Betriebe und Mitarbeiter haben. Die Regierung muss nun rasch korrigierend eingreifen, um zu retten, was noch zu retten ist – einen Winter, wie letztes Jahr würden nämlich viele Betriebe in der Tourismusbranche nicht überleben“, betonte der FPÖ-Tourismussprecher.

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