Hörl: „Wichtiger Unterstützungs-Mix entlastet hart getroffene Branchen und schafft Zuversicht vor dem Saisonstart!“

Einigung zwischen Regierung und Sozialpartnern: Praxisnahe und unbürokratische Lösungen sichern rasche und zielgerechte Hilfe in schwieriger Situation

Innsbruck (OTS) - Tirols Wirtschaftsbundobmann NR Franz Hörl bedankt sich bei Landeshauptmann Günther Platter, Bundesministerin Elisabeth Köstinger und Bundesminister Martin Kocher, die gemeinsam mit WKÖ Präsident Harald Mahrer und den anderen Sozialpartnern eine praktikable Lösung zur Kurzarbeit gefunden haben. „Dieses gemeinsame Zeichen ist gerade in der aktuellen Situation von besonderer Bedeutung. Mit der Schwerpunktsetzung auf einen möglichst unbürokratischen Zugang zur Kurzarbeit, finanzielle Entlastung für Arbeitnehmer und die rasche Hilfe für Tourismusbetriebe vor dem baldigen Start in die Saison haben alle Beteiligten ihre Praxisnähe unter Beweis gestellt“, so Hörl.

Zentrale Basis ist die Möglichkeit, das Modell der Kurzarbeit für maximal 24 Monate in Anspruch zu nehmen. „Das erfolgreiche Konzept hat schon bisher entscheidend dazu beigetragen, den Anstieg der Arbeitslosigkeit in Österreich abzudämpfen. Diesen Effekt werden wir jetzt noch einmal brauchen, um auch die aktuelle Coronawelle möglichst unbeschadet zu überstehen“, so Hörl, der vor allem die Starthilfe für Saisonbetriebe als „standortrelevante Unterstützung“ bezeichnet. Die von Lockdown, Reisewarnungen und 2G-Regeln gleich mehrfach betroffenen Branchen sollen gut gerüstet in die so wichtige Wintersaison starten. Dazu zählt u.a. eine AMS-Starthilfe für alle Einstellungen bis zum Ende des Lockdowns sowie ein finanzieller Bonus für Arbeitnehmer, die seit März 2020 mindestens zehn Monate in Kurzarbeit waren und dies auch aktuell noch sind. Bei all jenen, die aktuell einen Bruttolohn von weniger als 2.775 Euro aufweisen, wird es einen Bonus von 500 Euro geben. Eine praxisnahe Hilfe sei, so Hörl, auch der Trinkgeldersatz. „Im Wissen, welchen wichtigen Anteil das Trinkgeld bei Angestellten in bestimmten Branchen einnimmt, ist die um fünf Prozent steigende Vergütung durch eine entsprechende Erhöhung der Bemessungsgrundlage ein wichtiger Beitrag zur Kompensation“, so Hörl.

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