Austrian Leading Sights fordert einheitliche Öffnung von Hotellerie und Gastronomie

Wien (OTS) - Aktuell dürfen mit Lockdown-Ende sowohl Hotels als auch Restaurants wieder öffnen. Diese Öffnungen sind jedoch regional unterschiedlich datiert. Die Differenzierung ist für Austrian Leading Sights unverständlich.

Die 40 österreichischen Mitgliedsbetriebe von Austrian Leading Sights sind von nationalen und internationalen Besucherinnen und Besuchern abhängig. Für das Besuchererlebnis sind offene Restaurants sowie Nächtigungen in Hotels unumgänglich. Das Öffnen der Gastronomie und Hotellerie ist für das Bestehen der Top-Sehenswürdigkeiten somit maßgeblich.

Die angekündigten Öffnungen beider Branchen zum Lockdown-Ende stellen einen wichtigen Schritt für die Tourismusbranche dar. Wann die jeweiligen Hotels und Restaurants jedoch öffnen dürfen, variiert nach Region und Bundesland. Die einzelnen Öffnungen und Verzögerungen wie zum Beispiel in der Bundeshauptstadt Wien sind für den Verein nicht nachvollziehbar. „Eine einheitliche Öffnung von Hotellerie und Gastronomie ist für unsere Betriebe unumgänglich!“, appelliert der Generalsekretär des Vereins Patrick Quatember an die Regierung und die Bundesländer.

In den letzten eineinhalb Jahren hat die Branche erfolgreich bewiesen, dass mit höchsten Sicherheits- und Gesundheitsstandards, wie der sofortigen und lückenlosen Umsetzung von 2GKontrollen in der Hotellerie, gearbeitet werden kann. Einer einheitlichen Öffnung würde somit nichts im Wege stehen.

Schwieriger Start ins neue Jahr – Umsatzsteuersenkung verlängern

Die unklare Lage führt zur allgemeinen Verunsicherung und hemmt Urlaubsplanungen. Auch der aktuelle Lockdown trägt maßgeblich dazu bei, dass der Start ins neue Jahr abermals ein harter wird. All diese Umstände verlangen nach einer unterstützenden Basis, die etwa die verminderte Umsatzsteuer darstellt. Für die Entlastung der wirtschaftlich dramatischen Situation der Branche ist nach Austrian Leading Sights der verminderte Steuersatz auch nach 2021 eine ausschlaggebende Unterstützung.

Auch die einheitliche Anerkennung aller internationaler Impfstoffe als Einreisebedingung sowie in der Hotellerie- und Tourismusbranche stellt eine wesentliche Voraussetzung für das Bestehen der Branche in Zukunft dar.

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