Köstinger: Bundesgärten und Burghauptmannschaft öffnen Ambrosi-Areal auch im Winter

Die ganzjährige Öffnung des Areals schafft im Winter zusätzlich 1,6 Hektar Fläche für Spaziergänge und Freizeitsport.

Wien (OTS) - Über eine Neuerung dürfen sich die Besucherinnen und Besucher des Wiener Augartens in der bereits angebrochenen Wintersaison freuen: Auch in der kalten Jahreszeit bleibt der Ambrosigarten heuer öffentlich zugänglich. Um das möglich zu machen, stimmten die Österreichischen Bundesgärten gemeinsam mit der Burghauptmannschaft Österreich die nötigen Schritte ab.

„Der Wiener Augarten ist ein Juwel unserer Bundesgärten. Ob zum Entspannen oder zum Sporteln – täglich genießen Besucherinnen und Besucher die frische Luft, die Ruhe und die historische Atmosphäre. Umso mehr freue ich mich, dass wir mit der Öffnung des Ambrosigartens auch in der kalten Jahreszeit mehr Fläche zur Verfügung stellen können. Das Ambrosi-Areal lädt zu einem schönen Winterspaziergang ein. Vielen Dank an die Österreichischen Bundesgärten und die Burghauptmannschaft, die das ermöglichen“, freut sich Bundesministerin Elisabeth Köstinger.

„Die Gärten sind wichtige Erholungsräume für die Bevölkerung. Wir freuen uns sehr, dass wir den Augarten ganzjährig noch zugänglicher machen können. Die Öffnung ermöglicht nicht nur eine schnelle fußläufige Verbindung von der Klanggasse zur Nordpolstraße, sondern auch 1,6 zusätzliche Hektar im Winter für Spaziergänge oder sportliche Aktivitäten wie Joggen. Denn sowohl die Entwicklung und Pflege der historischen Gärten als Gartendenkmäler, als auch deren Erhalt als intakte Naturräume und Naherholungsgebiete für die Bevölkerung ist Aufgabe der Österreichischen Bundesgärten“, betont Katrin Völk, Dienststellenleitung HBLFA für Gartenbau und Österreichische Bundesgärten.

„Wir freuen uns durch die erzielte Einigung mit den Bundesgärten, diesen Teil des Augartens auch im Winter zugänglich machen zu können und damit ein seit langem gehegtes Vorhaben realisieren zu können. Die Burghauptmannschaft Österreich ist weiterhin bestrebt, eine gesamtheitliche Nutzung des Ambrosi-Areals zu ermöglichen“, so Burghauptmann Reinhold Sahl.

An vereinzelten Tagen kann es aufgrund extremer Wetterverhältnisse trotzdem dazu kommen, dass das Areal nicht zugänglich ist: Bei Schneefall und Glatteis sind Teilsperrungen nötig, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.

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