Ski Riesneralm schließt am Ostermontag mit Rekordsaison und +8%

Im Rahmen eines Medienskitages durfte Geschäftsführer Erwin Petz seine Gäste zur „Letzten Spur“ begrüßen und präsentierte dabei das vielseitige Pistenangebot der Riesneralm.

Donnersbachwald (OTS) - Durch die hohen Investitionen in Höhe von 5 Millionen Euro in ein Beschneiungs-E-Werk mit direktem Anschluss in die Beschneiungsanlage, kann nunmehr der gesamte Talbereich so ausreichend beschneit werden, dass trotz der frühlingshaften Temperaturen noch immer alle 4 Talabfahrten und die Kinderskischaukel ausgezeichnete Pistenverhältnisse mit sich bringen. Damit kann man auch zukünftig den Frühjahrsskilauf touristisch sicher positionieren und den Gästen und Beherbergungsbetrieben bis Mitte April eine gezielte Saisonverlängerung anbieten.

Mit vielen unbekannten Aspekten startete man in die Saison und musste gesetzliche Vorgaben umsetzen, die teilweise schwer verständlich waren. Genau deshalb war es wichtig, dass das ganze Team mit positiver Energie bestmögliche Bedingungen für die Ski-Gäste aufbereitete. Dies ist tatsächlich gelungen, weshalb Erwin Petz seinem gesamten Team ein riesengroßes „DANKE“ ausspricht.

Wirtschaftlich konnte die Riesneralm entgegen dem allgemeinen Trend ein sattes Umsatzplus von 8% einfahren und damit die absolute Rekordsaison in die Geschichtsbücher eintragen. Auf die Frage, wie dieses unglaubliche Ergebnis zustande kam, erläutert der Geschäftsführer: „… dass hier viele Puzzleteile ineinandergreifen. Eines davon ist in der Saison 2020/21 begründet, wo wir trotz coronabedingter Einschränkungen den Gästen unsere Visitenkarte vorlegen konnten. Der uneingeschränkte Betrieb vom ersten bis zum letzten Tag hat viele neue Kunden angezogen, welche die Riesneralm entdeckt und sodann schätzen & lieben lernten. Heuer sind sie sozusagen wieder zu ihrem neuen Geheimtipp zurückgekehrt. Aber auch die Investitionen, die eine ganz neue Pistenqualität im Talbereich oder auf dem neu ausgebauten Europacuphang gebracht haben, sind Teile dieses Puzzles. Allein 22 Millionen Euro wurden im letzten Jahrzehnt aus eigener Kraft investiert und ließen die Entwicklungskurve stets nach oben steigen.“

Geschäftsführer Erwin Petz ist überzeugt, dass man mit der nunmehr aufgebauten Struktur und dem allgemeinen Trend, Erholung abseits großer Destinationen zu suchen, einer guten Zukunft entgegenblicken kann.

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