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Weiterer Etappensieg für Hotellerie: Bundeskartellamt-Entscheid gegen HRS hält

Wien (TP/OTS) - Das deutsche Bundeskartellamt hat HRS die Ratenparität untersagt. Der Einspruch von HRS dagegen blieb ohne Erfolg.

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat entschieden: Das Bundeskartellamt hat die Meistbegünstigungsklausel von HRS zu Recht untersagt. "Das ist ein schöner Erfolg! Für HRS kann das eigentlich nur eines heißen: die AGBs für österreichische Hotels schnell zu ändern - rigoros, ohne Hintertür, und das schnell, bevor man dazu gezwungen wird. So könnte man das Gesicht wahren", empfiehlt Dr. Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV). Er sieht in der Entscheidung des OLG Düsseldorf "ganz klar einen weiteren Etappensieg für die Hotellerie!".

Freier Wettbewerb für freie Unternehmer

In Österreich hat die ÖHV als erster die Initiative ergriffen - beim ÖHV-Hotelierkongress. Die ÖHV-Offensive mündete in einen Initiativantrag des Tourismusausschusses und eine Beschwerde der ÖHV vor der Bundeswettbewerbsbehörde, die hier umfassend untersucht. "Es geht um die unternehmerische Freiheit. Für die stehen wir, für die setzen wir uns ein", so Gratzer. Die ÖHV vertritt 1.300 Top-Hotels, ein neuer Rekord. Ihre 160.000 Betten stellen 2/3 der Kapazitäten in den 4- und 5-Sterne-Betrieben Österreichs. Ab Sonntag tagt die Branche beim ÖHV-Hotelierkongress 2015
(http://www.oehv.at/Kongress/Hotelierkongress-2015.aspx) in
Kitzbühel, dem traditionellen Jahresauftakt für die österreichische Hotellerie.

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