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GewO-Reform: Mehr Freiheiten, aber kein großer Wurf

Weitere Liberalisierung der Gewerbeordnung dringend nötig, Reformblockade schadet Standort

Wien (TP/OTS) - „Was heute präsentiert wurde können nur erste Schritte sein. Bei einem Gesetz aus dem 19. Jahrhundert reicht das nicht. Es braucht hier dringend tiefgreifende Verbesserungen“, kommentiert Dr. Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), den aktuellen Gesetzesentwurf zur Reform der Gewerbeordnung. Die nun aufgelösten 21 Teilgewerbe wurden 1997 im Rahmen der letzten größeren Reform eingeführt, nach 20 Jahre werden sie nun in freie Gewerbe überführt.

Reformblockade überwinden

Als positiv bewertet der Generalsekretär die dringend notwendigen Verbesserungen beim Betriebsanlagenrecht und die Erleichterungen bei den Nebenrechten – weitere müssen aber folgen. Wer Reformen blockiert, schadet dem Standort, appelliert Gratzer: „Unternehmer brauchen endlich Rahmenbedingungen, die fit fürs 21. Jahrhundert sind. Die Verwaltung des Status Quo reicht nicht – wir brauchen Bewegung“.

Ein Portraitbild von ÖHV-Generalsekretär Dr. Markus Gratzer finden Sie hier:
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