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Köstinger: Budget 2021 bringt Stabilität für den ländlichen Raum

Wichtige Investitionen in den ländlichen Raum, von der Landwirtschaft bis zur Breitband-Versorgung prägen das Budget 2021.

Wien (OTS) - „Das Budget 2021 bringt Stabilität in einer sehr herausfordernden Zeit. Die Corona-Krise hat das Jahr 2020 geprägt und wird sich auch noch auf das nächste Jahr auswirken. Wir wollen gestärkt aus der Krise kommen. Mit dem Budget 2021 legt Finanzminister Gernot Blümel den dafür nötigen Grundstein“, sagt Ministerin Elisabeth Köstinger anlässlich der Vorstellung des Budget-Voranschlags im Parlament. „Dieses Budget sorgt für eine solide Finanzierung der Ressort-Aufgaben des BMLRT“, so Köstinger. Für das Jahr 2021 verfügt das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus (BMLRT) über ein Gesamtbudget von rund 3,27 Mrd. Euro. „Das ist eine verlässliche Grundlage für die Absicherung der produzierenden Land- und Forstwirtschaft und des ländlichen Raums, von der Breitband-Versorgung, über den Tourismus, bis hin zum Zivildienst.

Die Einrichtung des Waldfonds bezeichnet Köstinger als „einen Meilenstein mit großer Wirkung“. Noch nie in der zweiten Republik habe es ein so großes Investitionspaket in Österreichs Wälder und die Holzwirtschaft gegeben. „Das wirkt sich bereits positiv im Jahr 2021 aus“, so Köstinger. Durch den Waldfonds erhöhen sich die Mittel für zukunftsfitte Wälder und Zukunftsinvestitionen in neue Absatzmärkte (z.B. Holzbauoffensive). Ein Plus von 158 Mio. Euro im Jahr 2021 wird dafür in einer ersten Phase bereitgestellt.

Zusätzlich stehen Budgetmittel für wichtige Infrastrukturprojekte in den Regionen zur Verfügung. Die Direktzahlungen sind für das Jahr 2021 gesichert und auch die Erfolgsgeschichte der Ländlichen Entwicklung kann in vollem Umfang weitergeführt werden – für die Fortführung in den Übergangsjahren 2021 und 2022 stehen alle erforderlichen Mittel für die Kofinanzierung der EU-Mittel zur Verfügung. „Das Budget 2021 sichert sämtliche Vorhaben, Planungen und Verpflichtungen ab und ist ein wesentliches Signal vor allem für den ländlichen Raum. Auch für die Land- und Forstwirtschaft wird es Stabilität und Planungssicherheit geben. Es kommt zu keinen Kürzungen bei Direktzahlungen oder in der Ländlichen Entwicklung!“

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