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Zum Schutz unserer Berg- und Erholungswelt: Almdudler & Alpenverein wandern für „Saubere Berge“

  • Der Schutz unserer wunderbaren Bergwelt ist für Almdudler von sehr großer Bedeutung – schließlich leitet sich der Markenname von der Redewendung ‚auf der Alm dudeln‘ ab
    Almdudler Geschäftsführer Gerhard Schilling
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  • In Zeiten von Reisebeschränkungen ist unsere heimische Bergwelt als Entspannungs- und Urlaubsraum gefragter denn je. Daher sollten wir ganz besonders darauf achten, dass kein Müll am Berg bleibt
    Gerhard Schilling
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  • Es ist uns ein großes Anliegen, immer wieder aktiv Zeichen zu setzen, die den Schutz der wertvollen Natur ins Bewusstsein der Menschen rücken
    Gerhard Schilling
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  • Das ‚Sauberhalten‘ der Berge ist ein ganz wesentlicher Bestandteil des Naturschutzes. Beinahe täglich erlebe ich mit, wie achtlos mit der Natur umgegangen wird. Darum unterstütze ich als Botschafter die Aktion ‚Saubere Berge‘ zu 100 Prozent. Denn jeder Einzelne übernimmt Verantwortung, wenn er draußen unterwegs ist und genau dafür schafft diese Initiative das nötige Bewusstsein. So kann unsere schöne Berglandschaft weiterhin Ort der Erholung und des Krafttankens bleiben.
    Bergersteiger-Legende und „Saubere Berge“-Botschafter Peter Habeler
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  • Wir wollen das Bewusstsein bilden, dass das ‚Sauberhalten‘ nicht erst am Berg anfängt, sondern schon vor der Wanderung und beim Wissen rund um die Produkte, die mit auf den Berg gebracht werden. Wir alle müssen rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst mit unserer schönen Alpinlandschaft umgehen.“ 
    Ingrid Hayek, Vizepräsidentin des Österreichischen Alpenvereins
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  • „Oft werden Essensreste, wie z.B. Bananenschalen oder Apfelreste, in der freien Natur zurückgelassen, weil die Annahme besteht, der natürliche Abfall würde sich wieder rasch von selbst zersetzen. Dem ist aber nicht so: Fruchtschalen und -reste brauchen bis zu sieben Jahre, bis sie von der Natur verwertet werden und sind für viele Tiere gefährlich. Ein einfacher Mund-Nasen-Schutz benötigt sogar ca. 450 Jahre bis zum vollständigen Abbau
    Ingrid Hayek
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Wien (OTS) - Wien/Reichenau Juni 2021. Die wunderschöne, österreichische Berglandschaft wird auch heuer wieder für Begeisterung und Erholung bei Wanderlustigen aus Österreich und dem Ausland sorgen. „Der Schutz unserer wunderbaren Bergwelt ist für Almdudler von sehr großer Bedeutung – schließlich leitet sich der Markenname von der Redewendung ‚auf der Alm dudeln‘ ab“, so Almdudler Geschäftsführer Gerhard Schilling.

„Saubere Berge“ für eine Vorbildwirkung

Bereits seit über 10 Jahren machen das österreichische Familienunternehmen Almdudler und der Österreichische Alpenverein unter der Schirmherrschaft von Bergsteiger-Legende Peter Habeler im Rahmen der Initiative „Saubere Berge“ auf den Schutz unserer Bergwelten aufmerksam. Am 17. Juni 2021 bestiegen „Saubere Berge“-Botschafter Peter Habeler, die Vizepräsidentin des Alpenvereins Ingrid Hayek und Almdudler Geschäftsführer Gerhard Schilling den 1.785 Meter hohen Grieskogel im niederösterreichischen Rax-Gebiet, um dort das Manifest „Saubere Berge“ zu unterzeichnen. Hier wurde das gemeinsame Engagement für Österreichs Berg- und Erholungswelt aufs Neue besiegelt. „In Zeiten von Reisebeschränkungen ist unsere heimische Bergwelt als Entspannungs- und Urlaubsraum gefragter denn je. Daher sollten wir ganz besonders darauf achten, dass kein Müll am Berg bleibt“, erklärt Schilling. Unterstützt wird das wichtige Projekt wieder vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UN Environment Programme) sowie vom Magazin Bergwelten.

Kleine Schritte, große Wirkung

Dank der Initiative „Saubere Berge“ werden landesweit Alpenvereinshütten mit Spendern für umweltfreundliche Öko-Müllbeutel ausgestattet. Alle Wanderer und Bergsteiger können die Öko-Müllbeutel kostenlos benutzen. So werden alle Bergliebhaber dazu angeregt, entstandene Abfälle wieder mit ins Tal zu nehmen. „Es ist uns ein großes Anliegen, immer wieder aktiv Zeichen zu setzen, die den Schutz der wertvollen Natur ins Bewusstsein der Menschen rücken“, bekräftigt Almdudler Geschäftsführer Gerhard Schilling.
Bergersteiger-Legende und „Saubere Berge“-Botschafter Peter Habeler engagiert sich seit ihrem Beginn für die Initiative und unterstreicht sein Engagement: „Das ‚Sauberhalten‘ der Berge ist ein ganz wesentlicher Bestandteil des Naturschutzes. Beinahe täglich erlebe ich mit, wie achtlos mit der Natur umgegangen wird. Darum unterstütze ich als Botschafter die Aktion ‚Saubere Berge‘ zu 100 Prozent. Denn jeder Einzelne übernimmt Verantwortung, wenn er draußen unterwegs ist und genau dafür schafft diese Initiative das nötige Bewusstsein. So kann unsere schöne Berglandschaft weiterhin Ort der Erholung und des Krafttankens bleiben.“ Ingrid Hayek, Vizepräsidentin des Österreichischen Alpenvereins, teilt diese Ansicht: „Wir wollen das Bewusstsein bilden, dass das ‚Sauberhalten‘ nicht erst am Berg anfängt, sondern schon vor der Wanderung und beim Wissen rund um die Produkte, die mit auf den Berg gebracht werden. Wir alle müssen rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst mit unserer schönen Alpinlandschaft umgehen.“

Öko-Beutel für den Müll

Ziel der „Saubere Berge“-Initiative ist es, kostenlose Öko-Müllbeutel auf allen Alpenvereinshütten anzubringen, damit die Wanderer ihre Essensreste und Verpackungen in die vorhandenen Öko-Müllbeutel geben und bei ihrem Abstieg wieder ins Tal mitnehmen. So ist sichergestellt, dass Müll dort ordnungsgemäß entsorgt wird. Viele Wanderer und Naturliebhaber wissen nicht, was Müll in der Natur anrichtet, wenn man ihn achtlos wegwirft. „Oft werden Essensreste, wie z.B. Bananenschalen oder Apfelreste, in der freien Natur zurückgelassen, weil die Annahme besteht, der natürliche Abfall würde sich wieder rasch von selbst zersetzen. Dem ist aber nicht so: Fruchtschalen und -reste brauchen bis zu sieben Jahre, bis sie von der Natur verwertet werden und sind für viele Tiere gefährlich. Ein einfacher Mund-Nasen-Schutz benötigt sogar ca. 450 Jahre bis zum vollständigen Abbau“, so Hayek.

Weitere Tipps, um Berge sauber zu halten, findet man in folgendem Video:

https://www.youtube.com/watch?v=vTPYUeqFFz4

Über Almdudler

Almdudler ist seit 1957 das österreichische Original mit der einzigartigen Geheimrezeptur aus natürlichen Alpenkräutern. Und das ganz ohne Konservierungsstoffe und künstliche Aromen. Das österreichische Familienunternehmen steht damals wie heute für Geselligkeit und Miteinander, denn Almdudler verbindet die Menschen und ist dort, wo Menschen zusammenkommen. Mitten im Leben.

„Wenn die kan Almdudler hab’n, geh i wieder ham!“

Über den Österreichischen Alpenverein:

Der Alpenverein ist der größte alpine Verein Österreichs, anerkannte Umweltorganisation und die größte Jugendorganisation Österreichs. Die wichtigsten Aufgaben liegen in der Förderung und Ausübung des Bergsports (Wandern, Bergsteigen, Klettern, Skitouren sowie alpine Trendsportarten) und der entsprechenden Ausbildung von Fachleuten. Mit seinen Alpenvereinshütten, Wegen und Kletteranlagen stellt der Alpenverein die dafür erforderliche Infrastruktur bereit. Neben der persönlichen Beratung bietet eine Fülle an Publikationen, Alpenvereinskarten und Online-Diensten Informationen für Bergsportbegeisterte. Das soziale Engagement des Alpenvereins wird in der erfolgreichen Familien- und Jugendarbeit und in eigenen Programmen für Senioren sichtbar. Als „Anwalt der Alpen“ hat sich der Alpenverein Mitsprache in der alpinen Raumordnung erkämpft und sich als das ökologische Gewissen in alpinen Umweltfragen etabliert.

FACTS:

Der Alpenverein wurde 1862 gegründet. Er ist mit 601.000 Mitgliedern der größte Bergsportverein Österreichs und hinter dem Deutschen Alpenverein der zweitgrößte Alpinverband weltweit.

  • Größter alpiner Verein und größte Jugendorganisation Österreichs
  • 197 Sektionen
  • 25.000 Mitarbeiter*innen und Funktionär*innen
  • Anwalt der Alpen und gesetzlich anerkannte Umwelt-Organisation
  • 232 Alpenvereinshütten mit 13.000 Schlafplätzen
  • 26.000 km Alpenvereinswege
  • Mehr als 200 Kletteranlagen

Rückfragen & Kontakt:

Wenn ihr noch Fragen habt – hier erreicht ihr uns jederzeit gerne:
Almdudler Pressestelle
Christine Benesch +43 676 377 65 28
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