Das Hartbergerland blickte auf eine gute Sommersaison zurück

Die Zeit des Corona-Lockdowns wurde für Stammgästebetreuung und Aufpolieren des Angebots genutzt.

Ein Nächtigungsplus im Juli und August verzeichnete die Tourismusregion Hartbergerland in ihren sechs Mitgliedsgemeinden Kaindorf, St. Johann in der Haide, Greinbach, Grafendorf, Rohrbach an der Lafnitz und der Stadt Hartberg, berichteten Obfrau Karin Ammerer und die neue Geschäftsführerin Maria Klampfl bei der Vollversammlung im Hartberger Gasthof Pack. Auch derzeit sei die Buchungslage gut.

Die Zeit des Corona-Lockdowns sei dafür genutzt worden, mehr als 12.000 Postkarten an die Stammgäste zu versenden oder die Online-Plattformen wieder aufzupolieren. Eine Neuerung daraus ist, dass die Hartberger Einkaufsmünzen nun im Internet bestellt und per Post zugesendet werden können. Gemeinsam mit der Stadtgemeinde Hartberg wurde auch das „Stadt. Land. Garten“-Grünraumprojekt umgesetzt.

Im Rahmen der Vollversammlung stellte sich auch die neue Geschäftsführerin Maria Klampfl vor. Die gebürtige Dechantskirchnerin war vor ihrer Aufgabe in der Tourismusregion unter anderem bei der Österreich-Werbung tätig. Obfrau Karin Ammerer freute sich über die „neue Energie“ im Verband und dankte der ausgeschiedenen Geschäftsführerin Elisabeth Geier für ihren Einsatz.